Food Philosophie: Marie | ANZEIGE |

Meine Foodphilosophie: 
Man ist was man isst und Ausnahmen bestätigen die Regel

Das Thema Food spielt in meinem Leben eine sehr große Rolle, nicht nur aus beruflichen Gründen, sondern weil es auch für das körperliche und seelische Wohlbefinden essentiell ist. Ich habe meine eigene Food Philosophie gefunden – und die möchte ich euch hier vorstellen.

Grundsätzlich ernähre ich mich gesund und so wie es mir entspricht. Das bedeutet für mich, dass ich mich grundsätzlich Low-Carb ernähre. Das bedeutet, ich lasse in meiner täglichen Ernährung größtenteils kohlenhydrathaltige Lebensmittel weg. Um trotzdem gesättigt und ohne fiese Heißungerattacken durch den Tag zu kommen, habe ich mir eine feste Food-Routine angewöhnt. 
Ich trinke morgens ein großes Glas stilles Wasser, einen doppelten Espresso und einen Kräutertee. Über den Tag verteilt trinke ich dann außerdem 2,5- 3 Liter Wasser. Zum Frühstück bereite ich mir meinen Bio Reisprotein Shake vor. Der besteht aus mit 200 ml stillen Wasser, einer Banane, einer Handvoll TK Himbeeren (schmeckt frischer), 1 TL Flohsamenschalen und 2 EL Kokosöl oder Olivenöl. Morgens muss es bei mir immer schnell gehen. Da bietet sich mein Shake an. Darin ist alles enthalten, was ein gutes Frühstück haben sollte: Eine ausgewogene Kombi aus Proteinen, Kohlenhydraten und Fett.

Als Snack zwischendurch esse ich gerne Walnüsse und Mandeln. Ansonsten gibt es 2-3 kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Zum Mittag beispielsweise Salat und gebratenen Chicken, am Nachmittag einen Avocado- Tomatensalat und am Abend dann gebackener Fisch und Gemüse mit Kartoffeln.
Da ich in meinem Job immer viel unterwegs bin, muss ich letztendlich immer schauen, wo ich bin und was ich dort bekomme. Je nachdem, wie viel ich auf Reisen bin und wie viel Sport ich mache, variiere ich die Menge der Kohlenhydrate die ich esse. Vorzugsweise greife ich zu sogenanntem Pseudogetreide wie Quinoa, Buchweizen, Amaranth. Oder ich esse Hirse, Reis und Kartoffeln – am liebsten Süßkartoffeln.

Pizza, Pasta oder Weizenbrot bleiben meinem Speiseplan weitestgehend fern – aber das hat noch einen anderen Grund: Da ich eine Glutenintoleranz habe, vertrage ich diese Lebensmittel schlicht nicht, was mir natürlich hilft, darauf zu verzichten. Es gibt natürlich glutenfreie Alternativen, aber die finde ich ehrlich gesagt meistens nicht so lecker und ich habe auch nicht das Gefühl das ich diese Art von Lebensmittel überhaupt in meiner täglichen Ernährung brauche. Da esse ich lieber leicht – das bekommt mir einfach besser. Was ich aber empfehlen kann, sind die glutenfreien Brotbackmischungen von DankeBitte. Da gibt es viele verschiedene Sorten und sie sind in der Zubereitung total easy.
 Was auf meiner Futterliste ebenfalls fehlt, sind Milchprodukte. Denn zusätzlich zur Glutenintoleranz habe ich auch eine Laktoseintoleranz. Aber auch Milchprodukte vermisse ich auf meinem Speiseplan nicht. Somit verzichte ich auch fast gänzlich auf Milchersatzprodukte. Ich muss aber sagen, dass es sich mit beiden Intoleranzen trotzdem gut und easy leben lässt. Denn es sind immerhin keine Allergien, das heißt, wenn ich doch mal zu Milch- oder Getreideprodukten greife, sind die Symptome erträglich. Und deshalb gönne ich mir ehrlicherweise auch ab und zu kleine Aussetzer. Ich setze mir ganz bewusst „Cheat days“, also Tage, an denen ich von meinem eigentlichen Ernährungsplan abweiche.

IsaDora Herbst- und Winter- Neuheiten 2018 im Side-Hotel in Hamburg am 27.06.2018
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Dann gibt es Frittiertes, oder glutenhaltiges wie Pizza, Croissants, Kuchen oder Kekse. Und zwar nicht als glutenfreie Ersatzprodukte, sondern „the real stuff“! Denn dann ist mir nach Leckereien aus meiner Kindheit wie Schokoküsse, Marabou-Schokolade oder Haribo Weingummis. Das macht mich dann einfach glücklich. Am liebsten drehe ich mit einer Pizza vom Lieferservice und und meinem geliebten Haägen Dasz Eis durch. Ich liebe Maccadamianut Brittle!!! Aber, das Neue Salted Caramel Cheesecake ist auch der Knaller! Das ist für mich ein wahres Festessen! Dann futtere ich mich voll und liege hinterher auf meinem Bett, gucke einen Film oder eine meiner Lieblingsserien, wie „House of Cards“ und kraule voller Glückseeligkeit mein ‘kleines dickes Bäuchlein’.